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Metall macht Musik. Von Tim Eckhorst. Teil 07 |
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Preview
Metall Weihnachten
Tja-ha, wie letztes Jahr, ist auch dieses Jahr wieder Weihnachten. Wie sieht’s mit der passenden Musik aus?
Man kann sich natürlich mit dem Altbewährten zudröhnen, damit Onkel,
Tante und Oma auch zufrieden sind, aber alternativ könnte man auch mal
etwas Schöneres probieren, denn Weihnachtslieder wurden schon von
diversen Rock- und Metal Bands aufgenommen.
Schönstes Beispiel ist für mich immer „Christmas with the Devil“ von
Spinal Tap. Irgendwie schaurig schön und zugleich sehr weihnachtlich.
Wie eine bekannte, fettige Fritten verkaufende Bude sagen würde: Ich
liebe es!
Noch eine Spur besinnlicher gehen Steve Vai („Christmas Time is here”)
und The Smashing Pumpkins („Christmas Time”) an die Sache ran. Diese
Songs würden glatt als Heiligabendmusik durchgehen. Da wäre nicht mal
Oma geschockt. Ebenso wenig wäre das eventuell bei den Savatage/Trans
Siberian Orchestra-Veröffentlichungen, wie z.B. „Christmas Eve/Sarajevo
12/24“ der Fall.
Die düstere Fraktion hätte sicher schon ihren Spaß mit den Smashing
Pumpkins, wobei es bei Janus („Dark Christmas“), Type O Negative mit
dem Song „Red Water (Christmas Mourning)“ und London after Midnight
(„The Christmas Song“) doch noch etwas dunkler wird. Wohl nicht die
ideale Musik für das Warten auf den Weihnachtsmann, aber doch geeignet
für kalte Dezemberabende.
Hart geht’s bei King Diamond zur Sache. Der Däne scheint Weihnachten
sehr zu mögen und hat gleich zwei verschiedene Weihnachtslieder auf
seinen Alben zu bieten („No Presents for Christmas“ und „Christmas“),
die beide sehr weihnachtlich beginnen, aber dann doch noch einen
Umschwung in lupenreinen Heavy Metal erleben. ähnlich geht's bei AC/DC
mit „Mistress for Christmas“ vom Album „The Razor's Edge“ zu. Ebenfalls
eines meiner Lieblingsweihnachtslieder.
Weiter geht’s in „Metall macht Musik“, dem Buch zur Kolumne.
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